„Malerischer Norden“ – Ölgemälde mit Seele von ChrisTine Löwa 

so heißt die Ausstellung von Malerin ChrisTine Löwa aus Travemünde im Kunstpavillon Travemünde vom 26.2.- 17.3.22. 

„Ich bin Malerin aus Leidenschaft.  Als Künstlerin bin ich Autodidaktin. Mit großer Begeisterung male ich von Kindesbeinen an, besuchte später Kurse an der Kunsthochschule, studierte dann Kultur- und Kunstwissenschaften und beschäftige mich seit vielen Jahren  intensiv mit Ölmalerei.

Meine Hauptmotive sind Ostseelandschaften.  Das weite stille und tobende Meer, der blaue oder wolkenverhangene Himmel, die vom stetig wehenden Wind speziell geformte Landschaft, die ziehenden und vielfarbigen Wolkengebilde, Segel, die sich im Wind aufblähen, die grünen Weiden, die leuchtenden Rapsfelder, so weit und gelb bis zum Horizont, die blühenden Mohnwiesen, die tosenden Wellen der Ostsee, die Sandstrände und bizarren Steilufer sind Motive, die mich bewegen und nicht mehr loslassen.

Neben den Landschaftsbildern beschäftige  ich mich seit Jahren ganz intensiv mit „ meinen  Strandkindern“Kinder am Strand, Kinder am Meer…Was kann es interessanteres, was kann es schöneres geben als zu beobachten, wie Kinder völlig versunken sind in ihr Tun, hochkonzentriert auf ihr Spiel, beschäftigt sind in ihrem Entdecken der Welt, die Zeit vergessen….Und diesen Moment in einem Bild festzuhalten, das auch andere fasziniert, inne halten lässt, ihren eigenen Lebensrhythmus überdenken lässt, berührt….Das würd ich mir wünschen, dass mir das gelingt. 

Mir ist wichtig, dass jeder Mensch Zugang zu meinen Bildern findet. Ich will keine Rätsel aufgeben. Sie sind selbsterklärend. Es gibt viel zu entdecken…Ich male Bilder, damit sie Wände schmücken, das Leben zu Hause bereichern, an schöne Urlaubserlebnisse erinnern, Sehnsüchte erfüllen, Herz und Seele berühren, Lebenslust auslösen und die Widrigkeiten unseres Alltags vergessen lassen. 

Meine Meinung ist: Aufgabe des Malers ist das Aufmerksam-Machen auf die Schönheit.…und es gibt so viel Schönes. DIE WELT IST SCHÖN, trotz allem  – insbesondere das Meer und die Kinder, die da spielen…“

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