Thomas Schmitt-Schech – Einladung zur Vernissage am 30.04.2022

Der Fotograf und Künstler Thomas Schmitt-Schech läd am 09. April 2022 ab 16:00 Uhr zur Vernissage seiner Ausstellung “Sur/Real“ in den Kunstpavillon Travemünde an.

Seine Fotografien sind bis zum 19.05.2022 im Kunstpavillon Travemünde zu sehen.

Öffnungszeiten des Kunstpavillons:
Mo-Do: 9:00 – 12:00 Uhr

Öffnungszeiten des Kunstpavillons:
Mo-Do: 9:00 – 12:00 Uhr
Sa-So: 13:00 – 16:00 Uhr (an diesen Tagen betreut er Künstler seine Ausstellung persönlich)

Vernissage “Kontraste – Malerei Druckgrafik“

Die Künstlerinnen Helga Klinger und Sabine Günther laden am 09. April 2022 ab 14:00 Uhr zur Vernissage ihrer Ausstellung “Kontraste – Malerei Druckgrafik“ in den Kunstpavillon Travemünde an.

Die vielfältigen Ölgemälde und Drucke der beiden Künstlerinnen sind anschließend bis zum 28.04.2022 im Kunstpavillon Travemünde zu sehen.

Öffnungszeiten des Kunstpavillons:
Mo-Do: 9:00 – 12:00 Uhr
Mi: 15:00 – 17:00 Uhr *
So: 11:00 – 14:00 Uhr*
Karfreitag: 11:00 – 14:00 Uhr*

*An diesen Tagen sind die beiden Künstlerinnen persönlich für Sie vor Ort.

Im AugenBlick – Bilder auf Porzellan und in Öl von Ingeborg Patri 


Der Gegensatz von Zeit und Ewigkeit ist vereint im Augenblick, der als abstrakter Moment gedacht das Nichts und die Ewigkeit zugleich umfasst. Meine Bilder sind Momentaufnahmen von „Augenblicken“ aus der äußeren Natur oder inneren Vorgängen.
Geboren 1947 in Mannheim bin ich seit nunmehr 50 Jahren als freischaffende Künstlerin tätig.


Die Ausstellung „Im AugenBlick“ zeigt Augenblicke aus verschiedenen Stationen meines künstlerischen Lebens.
Malen ist meine große Leidenschaft!
Seit meiner Schulzeit beschäftige ich mich mit Malerei. Zu dieser Zeit galt meine Liebe den Pferden und diese waren auch meine bevorzugten Motive, umgesetzt mit Tusche, Kohle und Rötelkreide.
Nach einem Fernstudium an der Pariser ABC-Akademie und verschiedener Kunstseminare widmete ich mich der Ölmalerei. Dabei befasste ich mich besonders mit Blumenstilleben und Landschaftsmalerei.
Dann entdeckte ich die Porzellanmalerei für mich und lernte bei Frau Professor Fürstenberg und Georges Miserez-Schiraz (Schweiz) die Kunst der klassischen Porzellanmalerei.


Als Auftragsarbeiten führte ich seither auch Prunkschalen, Service und exklusive Wandfliesen aus. Mein Ziel war es jedoch, klassische Motive auf Gefäßen zu verlassen und freie eigene Motive auf Bildplatten aus Porzellan zu bannen. Dabei entwickelte ich experimentell auch eigene Techniken.
Ich lernte den Schweizer Porzellankünstler Peter Faust kennen und besuchte bei ihm mehrerer Seminare. Von 1992 bis 2012 unterrichtete ich auch selbst Privatschüler in Porzellanmalerei.
Der Reiz der Porzellanmalerei ist für mich die Herausforderung des Materials. Erst nach 3-4 Bränden zeigt sich, ob die Umsetzung meiner Idee mit individuellen Farbmischungen gelungen ist, wobei ein jeder Brand auch mit dem Risiko eines Zerspringens der Bildplatten einher geht.
Meine Arbeiten fanden Ihre Liebhaber in vielen Einzelausstellungen in Deutschland und Holland.
Leider musste ich aufgrund einer Augenerkrankung zwangsweise eine zweijährige Malabstinenz einlegen.

Die ruhigen Bilder von Augenblicken an Strand und Meer sind in einer selbst entwickelten Technik gemalt, die es ermöglicht Farben aquarellartig ohne sichtbare Pinselstrukturen auf das Porzellan zu bringen.
Mit dem Triptychon „Regenwald“ will ich aufzeigen welcher Reichtum an Schönheit durch die weltweite Zerstörung dieser so wichtigen Ökosysteme verlorengeht.
Obwohl auf meinem linken Auge (welches mein besser sehendes war) durch die Tumorerkrankung erblindet, bin ich trotzdem optimistisch frohen Mutes mit viel Ideen Neues zu erschaffen und noch viele Augenblicke malerisch einzufangen.
Zukünftig möchte ich mich neuen abstrakten Themen widmen und bin dazu zur Ölmalerei zurück gekehrt, um intuitiv und meditativ das gestellte Thema zu erfassen. Nachdem ich bei der Porzellanmalerei mit sehr feinen 00-Pinsel gearbeitet habe, freue ich mich nun auf die neue Herausforderung großformatige Bilder mit Malmesser und Spatel zu gestalten.

Kein Wesen kann zu Nichts zerfallen!
Das Ew’ge regt sich fort in allen,
Am Sein erhalte dich beglückt!
[…]
Genieße mäßig Füll‘ und Segen,
Vernunft sei überall zugegen,
Wo Leben sich des Lebens freut.
Dann ist Vergangenheit beständig,
Das Künftige voraus lebendig,
Der Augenblick ist Ewigkeit.


Auszug aus: Goethe, Vermächtnis, 1829

Liebe Besucher,
ich möchte daß Sie im Anblick meiner Bilder daran erinnert werden, wie schön und vielfältig die Natur ist. Das Leben ist schön (meistens)!
Ingeborg Patri im März 2022

„Malerischer Norden“ – Ölgemälde mit Seele von ChrisTine Löwa 

so heißt die Ausstellung von Malerin ChrisTine Löwa aus Travemünde im Kunstpavillon Travemünde vom 26.2.- 17.3.22. 

„Ich bin Malerin aus Leidenschaft.  Als Künstlerin bin ich Autodidaktin. Mit großer Begeisterung male ich von Kindesbeinen an, besuchte später Kurse an der Kunsthochschule, studierte dann Kultur- und Kunstwissenschaften und beschäftige mich seit vielen Jahren  intensiv mit Ölmalerei.

Meine Hauptmotive sind Ostseelandschaften.  Das weite stille und tobende Meer, der blaue oder wolkenverhangene Himmel, die vom stetig wehenden Wind speziell geformte Landschaft, die ziehenden und vielfarbigen Wolkengebilde, Segel, die sich im Wind aufblähen, die grünen Weiden, die leuchtenden Rapsfelder, so weit und gelb bis zum Horizont, die blühenden Mohnwiesen, die tosenden Wellen der Ostsee, die Sandstrände und bizarren Steilufer sind Motive, die mich bewegen und nicht mehr loslassen.

Neben den Landschaftsbildern beschäftige  ich mich seit Jahren ganz intensiv mit „ meinen  Strandkindern“Kinder am Strand, Kinder am Meer…Was kann es interessanteres, was kann es schöneres geben als zu beobachten, wie Kinder völlig versunken sind in ihr Tun, hochkonzentriert auf ihr Spiel, beschäftigt sind in ihrem Entdecken der Welt, die Zeit vergessen….Und diesen Moment in einem Bild festzuhalten, das auch andere fasziniert, inne halten lässt, ihren eigenen Lebensrhythmus überdenken lässt, berührt….Das würd ich mir wünschen, dass mir das gelingt. 

Mir ist wichtig, dass jeder Mensch Zugang zu meinen Bildern findet. Ich will keine Rätsel aufgeben. Sie sind selbsterklärend. Es gibt viel zu entdecken…Ich male Bilder, damit sie Wände schmücken, das Leben zu Hause bereichern, an schöne Urlaubserlebnisse erinnern, Sehnsüchte erfüllen, Herz und Seele berühren, Lebenslust auslösen und die Widrigkeiten unseres Alltags vergessen lassen. 

Meine Meinung ist: Aufgabe des Malers ist das Aufmerksam-Machen auf die Schönheit.…und es gibt so viel Schönes. DIE WELT IST SCHÖN, trotz allem  – insbesondere das Meer und die Kinder, die da spielen…“

Christiane Wosnitza-Steinhof – LebensRäume

Das Talent zur Kunst habe ich von meinem Urgroßvater, einem in Schlesien geborenen Kunstmaler, 1958 mit in die Wiege gelegt bekommen. In den 1980er Jahren habe ich als Studentin mit der Aquarellmalerei begonnen und bin auch heute noch von den Expressionisten und deren Werken fasziniert und inspiriert. 

Beruflich aus dem sozial(therapeutisch)en Bereich kommend, hat Kunst für mich neben der Linien-, Flächen- und Farbgestaltung immer auch einen sozialen Aspekt: Jedes Bildwerk spiegelt das persönliche Erleben des Menschen in seinem Umfeld wieder und wirkt in diesen Raum hinein. 

In Aquarellen, Kreidebildern, Acryl- und Ölbildern spanne ich thematischen den Bogen von der Zerbrechlichkeit sozialer und ökologischer Systeme bis zur Besinnung auf die liebende Natur des Wesens. 

Kunstpavillon Travemünde

Am 23.10.2021 hat der Kunstpavillon Travemünde seine Türen in der Vogteistraße 21 geöffnet. Im vorher leerstehenden Pavillon sind Ausstellungen wechselnder Künstler, Fotografen und Autoren aus Travemünde und ganz Deutschland zu sehen.

Außerdem werden verschiedene Kurse, Workshops und Malaktionen stattfinden.

Damit wollen wir zur Attraktivität und kulturellen Belebung Travemündes beizutragen – für Travemünder und für unsere Gäste.